Steuern

Ricco Graf

Leiter Steuern
044 200 15 45
044 200 15 02

Alfredo Chirieleison

Stv. Leiter Steuern
044 200 15 47
044 200 15 02

Ramona Briner

Sachbearbeiterin Steuern
044 200 15 46
044 200 15 02

Unsere Aufgaben

Veranlagung und Bezug der Staats- und Gemeindesteuern

Die Steuerfüsse 2016 wurden wie folgt festgesetzt:

  natürliche Personen  juristische Personen
Gesamt-Steuerfuss ohne Kirchengüter 83 % 83 %
Ev.-ref. Kirchgemeinde     9 %  5.40 %
Röm.-kath. Kirchgemeinde   11 %   4.40 %
Christ-katholisches Kirchengut  14 %   

Die Steuerfüsse des ganzen Kantons Zürich finden sie hier. Zur Berechnung der zu zahlenden Staats- und Gemeindesteuern muss der Staatssteuerfuss von 100 % noch dazugeschlagen werden.

Die Homepage des Kantonalen Steueramtes bietet viele nützliche Informationen. Sie finden dort Steuerformulare, Gesetze, Erlasse und Merkblätter. Auch können Sie sich die persönlichen Steuern berechnen lassen.

Veranlagung und Bezug der Grundsteuern

Die Grundstückgewinnsteuer gehört zu den Objektsteuern, denn die Bemessungsgrundlage ist allein der Gewinn auf dem Objekt.

Als Gewinn bezeichnet man den während der Besitzesdauer auf der veräusserten Liegenschaft eingetretenen unverdienten Wertzuwachs. Unverdient deshalb, weil die Aufwendungen der Eigentümerin bzw. des Eigentümers zur Wertsteigerung der Liegenschaft als Anlagekosten angerechnet werden können.

Die Grundstückgewinnsteuer wird in der Regel von der veräussernden Person übernommen.

Der Grundstückgewinn ist die Differenz zwischen Verkaufserlös und Anlagekosten.

Die Anlagekosten setzen sich aus folgenden Positionen zusammen:

  • Kaufpreis oder bei einer Besitzesdauer von mehr als 20 Jahren aus dem Verkehrswert vor 20 Jahren;
  • Aufwendungen für Bauten, Umbauten, Meliorationen (Bodenverbesserungen) und andere dauernde Verbesserungen
  • des Grundstücks, nach Abzug allfälliger Versicherungsleistungen und Beiträgen von Bund, Kanton oder Gemeinde;
  • Grundeigentümerbeiträge, wie Trottoir-, Kanalisations- und Mehrwertsbeiträge;
  • übliche Mäklerprovisionen beim Erwerb und Verkauf (in der Regel 2 % des Kaufpreises zuzügl. Mehrwertsteuer);
  • Insertionskosten (Zeitungsinserate) beim Erwerb und Verkauf;
  • mit der Handänderung verbundene Abgaben beim Erwerb und Verkauf;
  • Baukreditzinsen bei Liegenschaften im Geschäftsvermögen;
  • Natürliche und juristische Personen, welche mit Liegenschaften handeln, können weitere mit der

Liegenschaft zusammenhängende Aufwendungen geltend machen, soweit sie auf deren Berücksichtigung bei der Einkommens- oder Gewinnsteuer ausdrücklich verzichtet haben.
 

Durchführung der Inventarisationen bei Todesfällen

Nach den massgeblichen Bestimmungen des Bundesgesetzes über die direkte Bundessteuer, des kantonalen Steuergesetzes und des kantonalen Erbschafts- und Schenkungssteuergesetzes hat im Falle des Todes grundsätzlich eine steueramtliche Inventarisation zu erfolgen.

Das Inventarisationsverfahren ist die Basis

  • für die korrekte Erhebung der Erbschaftssteuer;
  • für die korrekte Veranlagung der Staats- und Gemeindesteuern sowie der direkten Bundessteuer;
  • für die Durchführung eines allfälligen Nachsteuer- und Bussenverfahrens;
  • für die korrekte Weiterversteuerung durch die Erben, da diese die tatsächlichen Einkünfte und den Vermögensertrag ab dem, dem Todestag folgenden Tag, zu versteuern haben;
  • für die Erben, um die bevorstehende Erbteilung vornehmen zu können. Die Erbteilung ist im Kanton Zürich Sache der Erben.

Beim Inventarisationsverfahren wird in der Regel wie folgt vorgegangen:

Durch die Zustellung des Inventarfragebogens und der Steuererklärung für das Todesjahr (ab Beginn der Steuerperiode bis Todestag) wird das Inventarisationsverfahren eingeleitet. Das Gemeindesteueramt stellt die entsprechenden Unterlagen in der Regel innert 14 Tagen seit dem Tode an die ihm bekannte Adresse zu. Mit dem Tresoröffnungsprotokoll werden die Erben bzw. der Willensvollstrecker oder Erbenvertreter ermächtigt allfällige Tresorfächer zu öffnen, um deren Inhalt zu inventarisieren.

Quellensteuer I

Ausländer (ohne Niederlassungsbewilligung) die in der Schweiz wohnen, unterliegen der Quellensteuerpflicht.

  • Bei EU-/EFTA-Bürgern ist der Arbeitgeber verpflichtet dem Gemeindesteueramt den neuen Arbeitnehmer mitzuteilen. 
    Der Arbeitgeber hat das untenstehende Anmeldeformular auszufüllen und dem Gemeindesteueramt einzureichen. 
    Anschliessend teilen wir dem Arbeitgeber, mit Kopie für den Arbeitnehmer, den entsprechenden Tarif mit.
     
  • Bei Nicht-EU-Bürgern erhält der Arbeitgeber die Tarifverfügung, sobald uns der entsprechende Stellenantritt durch das Einwohneramt bzw. Migrationsamt des Kantons Zürich gemeldet worden ist.

 Die Quellensteuerabrechnung erfolgt durch das Kantonale Steueramt, Dienstabteilung Quellensteuern, 8090 Zürich, Telefon 043 259 11 11.

Liegenschaftenbewertungen

Das kantonale Steueramt bietet die Möglichkeit an, die Lageklassenpläne aller zürcherischen Gemeinden online abzurufen.

Lageklassenpläne

Weisung Liegenschaftenbewertung 2009

Prämienverbilligung (IPV)

Sollten Sie Anspruch auf Prämienverbilligung haben, werden Ihre Steuerdaten automatisch der Sozialversicherungsanstalt Zürich (SVA) übermittelt. Haben Sie dennoch kein Anmeldeformular erhalten? Dann melden Sie sich bitte beim Steueramt.